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Städtereisen & Landpartien

Gera – die Stadt auf den zweiten Blick

Eingebettet in eine reizvolle Hügellandschaft am Ufer der Weißen Elster liegt die Geburtsstadt einer der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts  – Otto Dix (1891-1969). Er wurde in Untermhaus, seit 1919 ein Stadtteil von Gera, am Fuße des Schlosses Osterstein geboren, das mit der Kirche St. Marien, dem Elsterufer und dem Zugang zum Stadtwald ein besonderes Flair besitzt. Dieses Sujet hielt er bereits in jungen Jahren in einem Bild fest. Auch in späteren Jahren kam Otto Dix immer wieder nach Gera und malte seine Familie und seine Heimat.

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Gera – die Stadt auf den zweiten Blick

Geburtsstadt des Künstlers Otto Dix

Eindrucksvolle Architektur von Bürgerhäusern

Kulturdenkmal Geraer Höhler


Die drittgrößte Stadt Thüringens und  die einstige Residenzstadt Reuß jüngere Linie strahlt durch ihre eindrucksvolle Architektur von Bürgerhäusern des 16. und 17. Jahrhunderts sowie der Villen aus der Blütezeit der Textilindustrie und des Maschinenbaus. Nach den Plänen des bedeutenden Architekten und Designers Henry van de Velde, Gründer der Kunstgewerbe-schule in Weimar und Wegbereiter des Bauhauses, entstand 1913 bis 1915 der Gebäudekomplex „Haus Schulenburg“, seine reifste Leistung in Mitteldeutschland.

 In Gera begegnet man dem Bauhaus, seinen Wegbereitern und Zeitgenossen überall. Bauten von Henry van de Velde und seinem Schüler Thilo Schoder und Kollegen prägen das Stadtbild. Dank Schoders umtriebigem Schaffen weist Gera heute die ...

Gera

Die drittgrößte Stadt Thüringens und  die einstige Residenzstadt Reuß jüngere Linie strahlt durch ihre eindrucksvolle Architektur von Bürgerhäusern des 16. und 17. Jahrhunderts sowie der Villen aus der Blütezeit der Textilindustrie und des Maschinenbaus. Nach den Plänen des bedeutenden Architekten und Designers Henry van de Velde, Gründer der Kunstgewerbe-schule in Weimar und Wegbereiter des Bauhauses, entstand 1913 bis 1915 der Gebäudekomplex „Haus Schulenburg“, seine reifste Leistung in Mitteldeutschland.

 In Gera begegnet man dem Bauhaus, seinen Wegbereitern und Zeitgenossen überall. Bauten von Henry van de Velde und seinem Schüler Thilo Schoder und Kollegen prägen das Stadtbild. Dank Schoders umtriebigem Schaffen weist Gera heute die größte Dichte an Baudenkmälern aus der Bauhaus-Zeit in Thüringen auf. Viele Bauten hat er hinterlassen – die eindruckvollsten können bei speziellen Stadtführungen zum Thema „Bauhaus und Neues Bauen in Gera“ erkundet werden.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Gera zählt ein im Verborgenen liegendes Kulturdenkmal - die Geraer Höhler. In den Grenzen des mittelalterlichen Stadtkerns befindet sich eine unterirdische Stadt, für den Nichteingeweihten ein Gewirr von Gängen und Kellern, die die Altstadt unterhöhlt. Ein Vorrecht der Stadtbürger in der Zeit vom 15. bis ca. Mitte des 19. Jahrhunderts bestand u.a. in der Verleihung der sogenannten Braugerechtigkeit. Bier war für die Stadt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor; neben Brot war es das wichtigste Nahrungsmittel. So war Bier Hauptbestandteil der Morgen- und Abendsuppe, aber auch meist Grundlage des Mittagessens. Als Tischtrunk wurde leichtes Bier gereicht und gab es nur stärkeres Lagerbier, so wurde dies verdünnt.

Entdecken Sie auch das traditionsreiche Geraer Theater, das einzige 5-Sparten-Theater Thüringens, das in seiner Architektur mit Theater- und Konzertsaal seines gleichen sucht.  Die vielfältige Museumslandschaft mit der Gera Kunstsammlung, dem Museum für Angewandte Kunst, dem Stadtmuseum und dem Naturkundemuseum sollte man gesehen haben.
Traditionsreiche Feste beleben das kulturelle Leben der Stadt und Region.

Ein farbenprächtiges Blütenmeer begrüßt die Gäste zum Hofwiesenparkfest und Lichternacht, das Höhlerfest verführt die Gäste in vergangene Zeiten, aber auch das Tierpark- und Dahlienfest, der traditionelle Märchenmarkt mit mehr als 38 lebensgroßen Märchenfiguren und viele Sportveranstaltungen laden nach Gera ein..


Gera

Einige weitere Feste

September: Tierpark- und Dahlienfest
Familienfest im Waldzoo Gera im Martinsgrund und im Dahliengarten mit Kür der schönsten Dahlie

Oktober: Höhlerfest größtes Stadtfest
Plätze und  Gassen der Altstadt verwandeln sich in eine riesige bunte Fest- und Partymeile.
Vor historischer Kulisse begeistern Musiker und Gaukler  auf dem Mittelaltermarkt mit Ritteranlage
Führungen in Geras Unterwelt, Musikprogramme für Jedermann, regionale Produkte u.v.m.

November/Dezember: Märchenmarkt
Der Geraer Märchenmarkt ist einer der schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland mit über 33 lebensgroßen Märchenfiguren und einem ca. 18 m hohen Weihnachtsbaum auf dem historischen Marktplatz, den der Weihnachtsmann täglich zu seiner Sprechstunde besucht. 


Gera Information Öffnungszeiten:


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