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Stadt Ansbach

Hohenzollernresidenz und Bayerischer Genussort

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Hohenzollernresidenz und Bayerischer Genussort

Ansbach – historisch und charmant

Wenn sich die Dämmerung langsam und sanft über den sommerlichen Hofgarten senkt, kostbare Stoffe rascheln und schillern – dann erwacht vor der imposanten Kulisse der Orangerie der Hohenzollernresidenz das 18. Jahrhundert zu neuem Leben. So authentisch und zauberhaft wie bei den Rokoko-Festspielen in Ansbach lässt sich die Barockzeit nur selten erleben. 

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Hohenzollernresidenz und Bayrischer Genussort

Residenz Ansbach

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Zu Besuch in der Barock-Stadt

Die glanzvollen Spuren der Vergangenheit zeigen sich aber noch an vielen anderen Stellen. Bei einer Stadtführung durch die Altstadt mit ihrem geschlossenen historischen Stadtbild erfährt man zum Beispiel viel über die 1250 Jahre lange, wechselvolle Geschichte der Residenzstadt. Der Rundgang führt vorbei an barocken Fassaden und durch versteckte Innenhöfe im Renaissancestil. Weitere Stationen sind der Stadtfriedhof mit dem Grab des berühmten Kaspar Hauser, die Fürstengruft mit 25 Sarkophagen und die barocke Synagoge.

Auch die Markgräfliche Residenz mit den 27 original eingerichteten Prunkräumen, der Hofgarten mit der imposanten Orangerie und die frühere Hofkirche St. Gumbertus können besichtigt werden.

Wandern. Radfahren. ...

Stadt Ansbach

Zu Besuch in der Barock-Stadt

Die glanzvollen Spuren der Vergangenheit zeigen sich aber noch an vielen anderen Stellen. Bei einer Stadtführung durch die Altstadt mit ihrem geschlossenen historischen Stadtbild erfährt man zum Beispiel viel über die 1250 Jahre lange, wechselvolle Geschichte der Residenzstadt. Der Rundgang führt vorbei an barocken Fassaden und durch versteckte Innenhöfe im Renaissancestil. Weitere Stationen sind der Stadtfriedhof mit dem Grab des berühmten Kaspar Hauser, die Fürstengruft mit 25 Sarkophagen und die barocke Synagoge.

Auch die Markgräfliche Residenz mit den 27 original eingerichteten Prunkräumen, der Hofgarten mit der imposanten Orangerie und die frühere Hofkirche St. Gumbertus können besichtigt werden.

Wandern. Radfahren. Schlemmen.


In Ansbach kommen aber nicht nur kulturinteressierte Gäste, sondern auch Radfahrer und Wanderer auf ihre Kosten: Wanderer können auf acht Rundwanderwegen von neun bis 30 km die Umgebung um Ansbach erkunden oder eine Mehrtagestour auf dem Europäischen Wasserscheideweg unternehmen. Was man sich in Ansbach auch keinesfalls entgehen lassen sollte, ist die Ansbacher Bratwurst. Eine regionale Spezialität, die knusprig gebraten meist mit Sauerkraut und Schwarzbrot serviert wird. Ihr hat die Stadt auch die Ernennung zu einem der „100 Genussorte Bayerns“ zu verdanken. Wissenswertes und Kurioses über die Ansbacher Bratwurst, die auf eine ältere urkundliche Erwähnung als das bayerische Bier stolz sein darf, erfährt man bei der Ansbacher Bratwurstführung.

Markgräfliche Residenz

Besonders lebendig wird die Zeit der ehemaligen Herrscher von Brandenburg-Ansbach bei einer Führung durch die 27 Prunkräume der Markgräflichen Residenz, die in all ihrer Pracht erhalten sind. In der Gotischen Halle können Besucher eine Sammlung kostbarer „Ansbacher Fayence und Porzellan“ besichtigen. Besonders stechen der Festsaal mit dem beeindruckenden Deckenfresko von Carlo Carlone und das Spiegekabinett heraus. Der gegenüberliegende Hofgarten mit der nach französischem Vorbild gestalteten Orangerie lädt zum Flanieren ein. Bei einer Führung durch den Hofgarten werden Ihnen botanische und historische Geheimnisse verraten.

Empfehlenswert ist außerdem ein Abstecher in den Heilkräutergarten nach Leonhart Fuchs. Entsprechend den Vorstellungen des markgräflichen Leibarztes Leonhart Fuchs wurde ein Heilkräutergarten gestaltet. Die Beete beherbergen Heilpflanzen wie in seinem berühmten Werk "New Kreuterbuch" aus dem Jahr 1543 beschrieben. Das angrenzende Zitrushaus bietet im Sommer einen attraktiven Ausstellungsort, im Winter überwintern hier die empfindlichen südländischen Kübelpflanzen wie Zitronen-, Pomeranzen-, Oliven-, Pistazien- und Erdbeerbäume, die sonst den Bereich vor der Orangerie schmücken.


Stadt Ansbach

Markgrafenmuseum

Im Markgrafenmuseum erwartet den Besucher Ausstellungen zu den Hohenzollern sowie die spannende Inszenierung der Kaspar-Hauser-Abteilung um das rätselhafte Leben des geheimnisvollen Findlings. Interessant sind auch die wechselnden Sonderausstellungen.

Ausblick auf das nächste Jahr


Bayerische Landesausstellung 2022 „Typisch Franken“ in Ansbach, Orangerie, Promenade 33
25 Mai 2022 bis 06. November 2022

Im mittelfränkischen Ansbach, der früheren Residenzstadt des Markgraf-tums Brandenburg-Ansbach, findet 2022 die Bayerische Landes-ausstellung „Typisch Franken“ statt. Gezeigt wird die Ausstellung im barocken Orangeriegebäude aus dem 18. Jahrhundert im markgräflichen Hofgarten.

Spannende und beeindruckende Exponate beleuchten, was Franken ausmacht und prägt. In einer Zeitreise entdecken die Besucherinnen und Besucher die geschichtliche und regionale Vielfalt Frankens, also der Reichsstädte und Reichsritterschaften, der geistlichen Fürststifte und auch der Adelsherrschaften. Es geht um Traditionen und Eigenarten, Gegensätzliches und Verbindendes, romantische Verklärungen – und um typisch fränkische Geschichten. An Medien- und Aktivstationen können Interessierte bestimmte Themen vertiefen oder selbst erschließen.

Veranstalter der Bayerischen Landesausstellung „Typisch Franken“ sind das Haus der Bayerischen Geschichte, die Stadt Ansbach und die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.