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Die etwas andere Ruhrgebietsstadt

Natürlich gibt es sie auch in Recklinghausen, die Spuren der Industriekultur. Doch wer in die Kreisstadt auf der Grenze des nördlichen Ruhrgebiets zum Münsterland ansteuert, der wird vergebens das suchen, was bis heute gemeinhin mit dem „Ruhrpott“ verbunden wird. Nur noch zwei Fördertürme längst stillgelegter Bergwerke erinnern in der Stadt der Ruhrfestspiele an die 132-jährige Bergbautradition. Hohe Schlote? Fehlanzeige. Längst hat sich die 120.000-Einwohner-Stadt zu einer Metropole für Handel, Kultur und Dienstleistungen entwickelt, verbindet sich großstädtisches Flair mit der Münsterländer Kulturlandschaft. Grün statt Grau - so präsentiert sich Recklinghausen. Die gemütliche Altstadt lockt mit viel Atmosphäre. In den kleinen Straßen und Gassen gibt es sie noch in großer ...

 
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Die etwas andere Ruhrgebietsstadt

Gemütliche Altstadt mit modernem Shopping-Center

Gourmetfest „Zu Gast in Recklinghausen

Ruhrfestspiele


Natürlich gibt es sie auch in Recklinghausen, die Spuren der Industriekultur. Doch wer in die Kreisstadt auf der Grenze des nördlichen Ruhrgebiets zum Münsterland ansteuert, der wird vergebens das suchen, was bis heute gemeinhin mit dem „Ruhrpott“ verbunden wird. Nur noch zwei Fördertürme längst stillgelegter Bergwerke erinnern in der Stadt der Ruhrfestspiele an die 132-jährige Bergbautradition. Hohe Schlote? Fehlanzeige. Längst hat sich die 120.000-Einwohner-Stadt zu einer Metropole für Handel, Kultur und Dienstleistungen entwickelt, verbindet sich großstädtisches Flair mit der Münsterländer Kulturlandschaft. Grün statt Grau - so präsentiert sich Recklinghausen. Die gemütliche Altstadt lockt mit viel Atmosphäre. In den kleinen Straßen und ...

Stadt Recklinghausen

Natürlich gibt es sie auch in Recklinghausen, die Spuren der Industriekultur. Doch wer in die Kreisstadt auf der Grenze des nördlichen Ruhrgebiets zum Münsterland ansteuert, der wird vergebens das suchen, was bis heute gemeinhin mit dem „Ruhrpott“ verbunden wird. Nur noch zwei Fördertürme längst stillgelegter Bergwerke erinnern in der Stadt der Ruhrfestspiele an die 132-jährige Bergbautradition. Hohe Schlote? Fehlanzeige. Längst hat sich die 120.000-Einwohner-Stadt zu einer Metropole für Handel, Kultur und Dienstleistungen entwickelt, verbindet sich großstädtisches Flair mit der Münsterländer Kulturlandschaft. Grün statt Grau - so präsentiert sich Recklinghausen. Die gemütliche Altstadt lockt mit viel Atmosphäre. In den kleinen Straßen und Gassen gibt es sie noch in großer Zahl, die inhabergeführten Geschäfte, die Kunden mit individuellem Geschmack attraktive Sortimente bieten. Hinzu kommt das Palais Vest, ein modernes Shopping-Center mit rund 100 Läden bekannter Marken. Und wer ein gemütliches Café oder ein gutes Restaurant für die Verschnaufpause sucht, der hat in der von einem Wallring umschlossenen Altstadt, die die Einheimischen „Gute Stube“ nennen, tatsächlich die Qual der Wahl.

Recklinghausen lockt mit einer ganzen Reihe an Veranstaltungen: Frühlings- und Herbstfest mit verkaufsoffenen Sonntagen haben ebenso ihren festen Platz im Kalender wie das Gourmetfest „Zu Gast in Recklinghausen“, das stets über das erste Wochenende im August stattfindet. Mehr als 200.000 Besucher zieht außerdem das Event „Recklinghausen leuchtet“, bei dem die Altstadt in bunten Farben erstrahlt. Ein Publikumsmagnet ist außerdem der Weihnachtsmarkt, der auf vier Plätzen in der Stadt für jeden Geschmack etwas bietet.

Freunde der Kultur kommen in Recklinghausen ebenfalls auf ihre Kosten. Und das nicht nur während der Ruhrfestspiele, einem der renommiertesten Kulturfestivals Europas, das stets am 1. Mai startet, um dann sechs Wochen lang mit einem vielseitigen Programm die Besucher in Scharen anzulocken. Die Kunsthalle am Hauptbahnhof ist das Mekka zeitgenössischer Kunst, das größte seiner Art außerhalb des osteuropäischen Raums. Nicht zu vergessen das Institut für Stadtgeschichte mit der Retrostation. Hier können Besucher in die Geschichte des Vest Recklinghausen eintauchen.  Technik-Geschichte vom Allerfeinsten präsentiert das Museum „Strom und Leben“ im Süden der Stadt. Neueste Errungenschaft: Das Museum Jerke mit seiner privaten Sammlung für polnische Gegenwartskunst in einem architektonisch aufregenden Gebäude.

Wer sich auf den Weg nach Recklinghausen macht, sollte eine Attraktion auf keinen Fall verpassen – die Halde Hoheward, die zum Landschaftspark Emscherpark gehört. Das imposante Landschaftsbauwerk lädt zu sportlichen Ausflügen mit dem Fahrrad oder dem Segway ein, oder von ihrem Plateau aus einfach zu einem imposanten Rundumblick über das Ruhrgebiet.  

Alle wichtigen Informationen und Broschüren zu touristischen und kulturellen Angeboten gibt es in der RUHR.INFOLOUNGE im Ticket-Center der Recklinghäuser Zeitung, Breite Straße 4, 45657 Recklinghausen.


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