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Haslach

Die quicklebendige Fachwerkaltstadt

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Tourist Information Haslach


Im Alten Kapuzinerkloster, Klosterstraße 1
77716 Haslach
info@haslach.de
https://www.haslach.de
+49 (0) 7832 706 - 172
Städtereisen & LandpartienAusflüge & Events

Die quicklebendige Fachwerkaltstadt

Haslach ist eine sehr alte Stadt, eine erste Besiedlung ist bereits zur Römerzeit nachgewiesen. Die erste Hochblüte erlebte Haslach im 13. Jh. als das Städtchen, Sitz des Bergrichters, zum Zentrum eines wichtigen Silberbergbaureviers wurde. Ab dem 17. Jh. entwickelte sich Haslach als Marktstadt weiter. Seine für die damalige Zeit breiten Marktstraßen und Plätze sind bis heute vollständig erhalten geblieben und verleihen zusammen mit den engen Wohn- und Handwerkergassen dem malerischen Altstadtkern, der fast ausschließlich aus barocken Fachwerkhäusern besteht, ein einmaliges Flair. Haslach ist Mitglied der „Deutschen Fachwerkstraße“, der Elfenbeinliga deutscher Städte. Mit fast 60 Fachgeschäften, Bistros, Cafes und Restaurants auf der Fläche der mittelalterlichen Stadt, die gerade mal 300 Meter im ...

 
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Die quicklebendige Fachwerkaltstadt

Malerischer Altstadtkern

Historische Silbergrube „Segen Gottes“

Schwarzwälder Trachtenmuseum


Haslach ist eine sehr alte Stadt, eine erste Besiedlung ist bereits zur Römerzeit nachgewiesen. Die erste Hochblüte erlebte Haslach im 13. Jh. als das Städtchen, Sitz des Bergrichters, zum Zentrum eines wichtigen Silberbergbaureviers wurde. Ab dem 17. Jh. entwickelte sich Haslach als Marktstadt weiter. Seine für die damalige Zeit breiten Marktstraßen und Plätze sind bis heute vollständig erhalten geblieben und verleihen zusammen mit den engen Wohn- und Handwerkergassen dem malerischen Altstadtkern, der fast ausschließlich aus barocken Fachwerkhäusern besteht, ein einmaliges Flair. Haslach ist Mitglied der „Deutschen Fachwerkstraße“, der Elfenbeinliga deutscher Städte. Mit fast 60 Fachgeschäften, Bistros, Cafes und Restaurants auf der Fläche der mittelalterlichen ...

Haslach

Haslach ist eine sehr alte Stadt, eine erste Besiedlung ist bereits zur Römerzeit nachgewiesen. Die erste Hochblüte erlebte Haslach im 13. Jh. als das Städtchen, Sitz des Bergrichters, zum Zentrum eines wichtigen Silberbergbaureviers wurde. Ab dem 17. Jh. entwickelte sich Haslach als Marktstadt weiter. Seine für die damalige Zeit breiten Marktstraßen und Plätze sind bis heute vollständig erhalten geblieben und verleihen zusammen mit den engen Wohn- und Handwerkergassen dem malerischen Altstadtkern, der fast ausschließlich aus barocken Fachwerkhäusern besteht, ein einmaliges Flair. Haslach ist Mitglied der „Deutschen Fachwerkstraße“, der Elfenbeinliga deutscher Städte. Mit fast 60 Fachgeschäften, Bistros, Cafes und Restaurants auf der Fläche der mittelalterlichen Stadt, die gerade mal 300 Meter im Kreisdurchmesser der Stadtmauern aufweist, gilt Haslach als quicklebendiges Ausflugsziel der Extraklasse.

Am höchsten Punkt des Haslacher Hausbergs, des „Urenkopfs“, erhebt sich auf 554 Meter Höhe der „Urenkopfturm“, eine Schlanke Schönheit mit 183 Stufen, die einen hervorragenden Rundumblick über den Mittleren Schwarzwald bieten bis hin zu Rheintal und Vogesen und dem Kandel bei Freiburg. Der Turm ist nur zu Fuß erreichbar, der kürzeste Weg führt vom „Wanderparkplatz Urenkopfturm“ (B294) in 20 Minuten zum Ziel.

Die historische Silbergrube „Segen Gottes“ gehört zu den bedeutendsten alten Bergwerken des Schwarzwaldes. Das Bergwerk ist ein Zeugnis eines rund 800 Jahre alten Bergbaus. Auf drei Sohlen sind in der Grube silberführende Fluss- und Schwerspatgänge in seltener Schönheit erschlossen. Kristalldrusen, Sinter und Stalaktiten, wie sie sonst kaum ein anderes Besucherbergwerk in Baden-Württemberg aufweisen kann, sowie mit Schlägel und Eisen herausgehauene Stollen in hervorragendem Erhaltungszustand gehören ebenso wie historische Haspelkammern, Türstockverbaue und Arbeitsbühnen zu den Schätzen der Grube.


Haslach

Das Schwarzwälder Trachtenmuseum in Haslach im Kinzigtal zeigt in zahlreichen Großvitrinen über 100 Trachtenfiguren, lebensecht dargestellt und ergänzt durch kunstvoll gefertigte Einzelteile und Gegenstände aus dem bäuerlichen Leben, aus Fest und Alltag. Eine Besonderheit ist die Umgebung des Museums: Das Gebäude, welches diese wohl bedeutendste Trachtensammlung in Baden-Württemberg beherbergt, ist heute noch die einzig vollkommen erhaltene Klosteranlage der Kapuziner im ganzen Süddeutschen Raum aus der Zeit des Barock. Klosterkirche, Loreto-Kapelle, Kreuzgang und Mönchschor, Refektor, Krankenzimmer und eine exemplarische Kapuzinerzelle veranschaulichen die Bau- und Funktionsgeschichte des ehemaligen Klosters.

Der „Freihof“ wurde 1913 von dem alemannischen Dichterpfarrer Dr. Heinrich Hansjakob (1837-1916) als Alterssitz erbaut und beherbergt heute das Hansjakob-Museum. Als literarisches Museum dokumentiert die ansprechende Sammlung an Hand zahlreicher Exponate Hansjakobs Leben und Schaffen als vielseitigen Schriftsteller, Pfarrer und Politiker. Hansjakob war einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit (70 veröffentlichte Bücher) und gilt heute als wichtige Quelle für Historiker und Heimatfreunde. Hansjakob wird auch oft als der „Chronist Schwarzwälder Alltagslebens“ bezeichnet, da er in vielfacher Weise das Leben der „kleinen Leute“ lebensnah in seinen Werken darstellte. Im „Freihof“ werden darüber hinaus zwei Kunstausstellungen gezeigt. Neben Werken von „Carl Sandhaas“ (1801-1859), der als wichtiger Vertreter der süddeutschen Romantik gilt findet sich eine umfangreiche Werkschau von Otto Laible (1898-1962), der zur „Badischen Sezession“ gehört und nach 1945 als Professor am Wiederaufbau der Karlsruher Kunstakademie wirkte.

Wald- und Erlebnispfad Bächlewald: ...Austoben, Natur erkunden, Geschicklichkeit üben, Spaß haben, Landschaft genießen –verbunden mit einer Einkehr im Biergarten samt Spielplatz, Minigolfanlage und dem Waldsee– dieser Familienausflug wird gut! Über kleine Pfade und Forstwege führt der Wanderweg gemächlich bis zur „Willy-Kern-Hütte“, einem idealen Platz zum Verzehr der Rucksackverpflegung und von dort wieder hinunter zum Waldsee. Auf der Tour sind über 34 Infotafeln zum Thema Wald und 8 Erlebnisstationen verteilt. Unterwegs laden Sitzbänke zum Rasten und Genießen ein. Zum Abschluss können Sie beim Gasthaus „Waldseeterrasse“ Minigolf spielen. Und während die Eltern das gastronomische Angebot der „Waldseeterrasse“ genießen, tummeln sich die Kinder auf dem Spielplatz gleich nebenan. Ein gelungener Ausflugstag!

Einen Flyer mit Wegskizze erhält man bei der Tourist Information, die im Sommer auch an Samstagen und Sonntagen geöffnet ist und sich im Alten Kapuzinerkloster befindet, in dem auch das Schwarzwälder Trachtenmuseum untergebracht ist.