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© Fotoschmidt Olbernhau, Inh. Kristian Hahn


Tourist-Information Olbernhau


Grünthaler Straße 20
09526 Olbernhau
tourinfo@olbernhau.de
www.olbernhau.de
+49 (0) 37360 689866
+49 (0) 37360 689865
Städtereisen & Landpartien

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Eines der schönsten Museen im mittleren Erzgebirge ist das Museum Olbernhau. Es ist ein Museum für die ganze Familie. Der Besucher erkundet auf über 800 m² in drei Etagen Natur, Geologie, Handwerks- und Industriegeschichte der Region und kann besonders die Geschichte der Spielzeugherstellung bis hin zur erzgebirgischen Volkskunst entdecken. Der Volkskunstsaal mit der 3,20 Meter hohen Pyramide, der Maschinensaal mit Technik aus längst vergangenen Tagen oder die besonders bei Kindern beliebten 12 mechanischen Heimatberge mit Rummelplatz, Bergwerken und Landschaften – lassen Herzen höherschlagen. Ständig wechselnde Sonderausstellungen und Museumsabende runden das Angebot Hauses ab, welches als „Familienfreundliche Freizeiteinrichtung“ zertifiziert ist.

© Fotoschmidt Olbernhau, Inh. Kristian Hahn

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Museum Olbernhau - ein Museum für die ganze Familie

Vorführung des Kupferhammerwerkes in der Saigerhütte

Herrliches Wandergebiet mit Bergen und Tälern


Museum Olbernhau – ein Museum für die ganze Familie

Das Ensemble des historischen Rittergutes wurde als Lehngut um 1400 erstmals erwähnt. Nach 1767 wurde es in seiner jetzigen Form wiederaufgebaut und ist heute ein Zentrum der Kultur in der Stadt. Die ehemaligen Gebäude des Rittergutes beherbergen das Museum Olbernhau, das Jugend- und Kulturzentrum „Theater Variabel“ und die Stadtbibliothek. Im großen Rittergutshof werden viele Feste gefeiert und der Stadtpark mit seinen Wegen und Wasserelementen lädt zum Spazieren ein.

Eines der schönsten Museen im mittleren Erzgebirge ist das Museum Olbernhau. Es ist ein Museum für die ganze Familie. Der Besucher erkundet auf über 800 m² in drei Etagen Natur, Geologie, Handwerks- und Industriegeschichte der Region und kann ...

Olbernhau

Museum Olbernhau – ein Museum für die ganze Familie

Das Ensemble des historischen Rittergutes wurde als Lehngut um 1400 erstmals erwähnt. Nach 1767 wurde es in seiner jetzigen Form wiederaufgebaut und ist heute ein Zentrum der Kultur in der Stadt. Die ehemaligen Gebäude des Rittergutes beherbergen das Museum Olbernhau, das Jugend- und Kulturzentrum „Theater Variabel“ und die Stadtbibliothek. Im großen Rittergutshof werden viele Feste gefeiert und der Stadtpark mit seinen Wegen und Wasserelementen lädt zum Spazieren ein.

Eines der schönsten Museen im mittleren Erzgebirge ist das Museum Olbernhau. Es ist ein Museum für die ganze Familie. Der Besucher erkundet auf über 800 m² in drei Etagen Natur, Geologie, Handwerks- und Industriegeschichte der Region und kann besonders die Geschichte der Spielzeugherstellung bis hin zur erzgebirgischen Volkskunst entdecken. Der Volkskunstsaal mit der 3,20 Meter hohen Pyramide, der Maschinensaal mit Technik aus längst vergangenen Tagen oder die besonders bei Kindern beliebten 12 mechanischen Heimatberge mit Rummelplatz, Bergwerken und Landschaften – lassen Herzen höherschlagen. Ständig wechselnde Sonderausstellungen und Museumsabende runden das Angebot Hauses ab, welches als „Familienfreundliche Freizeiteinrichtung“ zertifiziert ist.

Neues Dokument blickt weit in die Geschichte der Stadt Olbernhau zurück.
Wenn Museumsleiter oder Stadtführer in Olbernhau auf das Aussehen des historischen Zentrums zu sprechen kommen, war bislang nur eine wörtliche Überlieferung die Grundlage. „Ein dreigeschossiges Schloss soll auf dem heutigen Marktplatz gestanden haben, dessen Kellergewölbe auch noch heute erhalten sind.“ Bilder gab es aus dieser Zeit nicht, sondern erst nach dem großen Feuer. Das alte Rittergut im Ortskern von Olbernhau brannte 1767 bei einer königlich-sächsischen Jagd nieder und wurde 1768 im heutigen Erscheinungsbild wiedererrichtet. Damals entstand der heutige Marktplatz. Die neuen Gebäude wurden in den Rittergutsgarten gebaut.

Durch Zufall wurde 2018 in der Leipziger Stadtbibliothek eine Zeichnung aus dem Jahr 1725 entdeckt. Diese zeigt den Ortskern von Olbernhau. Eine Kopie des Originals ist seit vergangenem November im Museum Olbernhau zu sehen. Das Bild zeigt detailreich den Ort und insbesondere das dreigeschossige Schloss mit einem dahinter liegendem Barockgarten. Im Museum des ehemaligen Rittergutes gibt es neben diesem überraschenden Fund aus Leipzig noch so einiges mehr zu entdecken.

Der größte Schatz sind die originalen Musterbücher der Olbernhauer Spielwarenverleger. Um 1870 gab es in Olbernhau sage und schreibe 40 davon. Diese Geschichte ist eindrucksvoll mit vielen Schauobjekten aufgearbeitet und reicht bis in die Zeit des Spielwarenkombinates VERO, dem größten Spielwarenhersteller der DDR. Dieser hatte mit über 3.000 Beschäftigten seinen Sitz bis 1990 in der Stadt. Von den Blumenauer Holzbaukästen bis zu VERO-CONSTRUC kann sich der Besucher in eine längst vergangene Zeit zurück versetzten lassen. Daneben bietet das Museum eine Schau von alten Holzbearbeitungsmaschinen, welche für die Spielzeugherstellung unabdingbar waren. Zahlreiche Spielelemente im gesamten Haus und eine große Spielecke direkt bei den „Verlegern“ sind für die kleinen Besucher immer ein besonderes Erlebnis.
 

Kontakt: Museum Olbernhau, Markt 7, 09526 Olbernhau, Tel. +49 37360 72180, Fax +49 37360 79521, museum@olbernhau.de    

Öffnungszeiten: Di – Sa 10.30 bis 16.30 Uhr, So + Feiertag 12.00 bis 16.30 Uhr

 

Museum Saigerhütte mit Kupferhammer – dem ältesten funktionstüchtigen Hammerwerk Europas

Wo einst Zar Peter von Russland auf dem Hammer geritten sein soll
Im September 1711 unternahm der junge Zar Peter der I seine Europareise, um sein Russland zu reformieren und voran zu bringen. So war er auf dem Weg nach Karlsbad auch in Freiberger zu Gast, wo ihm zu Ehren eine Bergparade abgehalten wurde. Auf der Weiterfahrt nach Böhmen soll er Station in der Saigerhütte Grünthal gemacht haben, in welcher man bereits seit 1537 die hohe Kunst des streng gehüteten Geheimnisses der Entsilberung von Schwarzkupfer verstand. Das dabei entstandene Raffinadekupfer war begehrt bei Fürsten, Königen und der Kirche und zierte schon so manches Dach in Europa. So wurde wenig später auch der Katharinenpalast in St. Petersburg mit dieser begehrten Dachhaut eingekleidet.

… und so soll es sich Anno 1711 zugetragen haben, dass der Zar von Russland sich vom Hammerverwalter hat die Kunst des Kupferschmiedens zeigen lassen. In seiner Begeisterung über die mächtige Kraft der Hämmer, soll sich Peter der I auf den Größten, den 6 Zentner schweren Breithammer geschwungen haben und auf ihm geritten sein. Aus diesem Besuch des Zaren und seinem „Hammerritt“ entstand im Erzgebirge die Sage vom Hammerverwalter Matthes. Dieser war geblendet vom Reichtum des Zaren und der hohen Leute und schloss einen Pakt mit dem Teufel. Fortan fehlte es dem Hüttenmatthes an nichts, bis zu dem Tag, als der Teufel seinen Lohn forderte…

Diese Sage vom „Hüttenmatths“ wird nicht nur heute noch erzählt, sondern kann am Originalschauplatz, im ältesten funktionstüchtigen Hammerwerk Europas dem Kupferhammer der Saigerhütte, als Theaterstück angeschaut werden – selbstverständlich inklusive dem „Hammerritt des Zaren“. Und selbst Zar Peter wandelt von Zeit zu Zeit durch die Saigerhütte, nämlich dann, wenn zur Kinderführung „Dem Geheimnis der Saigerhütte auf der Spur“ eingeladen wird. Dann können Kinder sich in historische Gewänder kleiden und als Zar Peter von Russland oder auch Barbara Uthmann – der einstigen Besitzerin der Saigerhütte – an dieser Führung teilnehmen.

Der berühmten Barbara Uthmann wurde die Saigerhütte „im grünen Tale oberhalb von Olbernhau“ 1567 vom sächsischen Kurfürsten abgekauft und fortan als Staatsbetrieb im Auftrag der Kurfürsten und Könige von Sachsen weitergeführt. Und so war es nicht verwunderlich, dass die sächsischen Herrscher auch von Zeit zu Zeit in ihrer Saigerhütte Grünthal nach dem rechten Schauten. Um sie dann würdig zu begrüßen, wurde der Saigerhüttenknappschaft vom Faktor Rothe 1621 ein „Willkommenspokal“ aus reinem Silber gestiftet. Es soll der schönste aller „Willkommenspokale“ im ganzen Sachsen sein und noch heute ist er im Neuen Grünen Gewölbe des Dresdener Residenzschlosses zu bestaunen – der Saigerhüttenpokal vom Goldschmiedemeister David Winkler aus Freiberg.

Einer der aus diesem Pokal wohl auch einen kräfigen „Willkommenstruck“ nahm, war August der Starke. Vom berühmtesten sächsischen Herrscher wird berichte, er konnte mit bloßen Händen Hufeisen verbiegen! Und wer Zeit und Lust hat, kann im altehrwürdigen Kupferhammer beim Glücksschmieden eines dieser Hufeisen wieder richten und dabei sein ganz eigenes Glück schmieden.

TIPP´s:
- Theaterstück „DER HÜTTENMATTHS“ im Kupferhammer
- Glücksschmieden im Kupferhammer
- Kinderführung „Dem Geheimnis der Saigerhütte auf der Spur“
- Geländeführungen durch die Saigehütte mit dem Hüttenknappen
- Vorführung des Kupferhammerwerkes durch den Hammerknecht
- Die Geschichte der Saigerhütte erkunden in der Ständigen Ausstellung

Kontakt: Museum Saigerhütte mit Kupferhammer, In der Hütte 10, 09526 Olbernhau, Tel. +49 37360 73367, saigerhuette@olbernhau.de

Öffnungszeiten: vom Februar bis Dezember, Di – So + Feiertage 09.30 bis 16.30 Uhr, 24./25./31. Dezember geschlossen

 


Olbernhau

Olbernhau - wo WANDERN und RADFAHREN großgeschrieben wird.

Liebevoll wird Olbernhau auch "Stadt der sieben Täler" genannt. Ein herrliches Wandergebiet mit Bergen und Tälern in wundervoller und anmutiger Landschaft, die geprägt wird durch das Flöhatal. Die Berge erheben sich hier bis zu 200 Meter über der Talsohle. Üppigen Buchen- und Fichtenwäldern prägen die Landschaft. Die Sieben Täler sind die größeren Zuflüsse aus der Region, welche in Olbernhau in die Flöha münden. So z.B. aus Richtung Böhmen kommend, der Grenzfluss Natzschung, welcher in Windeseile nach Olbernhau fließt. Es ist nicht nur eines der landschaftlich schönsten Täler des Erzgebirges, sondern auch das schnellste Fließgewässer Deutschlands. Es führt von Rübenau über Rothenthal bis nach Grünthal, wo es die Hüttenteiche füllt und einst über 20 Wasserräder in der Saigerhütte antrieb.  

Oder das Bielatal, welches als silbernes Band von Pfaffroda über Hallbach nach Klein- und Niederneuschönberg fließt. Das Schweinitztal kommt von Deutschneudorf entlang der böhmischen Grenze – vorbei am 1. Glockenwanderweg Deutschlands – über Ober- und Niederlochmühle bis nach Hirschberg, um dort die Flöha mit ihrem Wasser zu speisen. Aber auch der Mensch hat vor mehreren hundert Jahren schon die Natur genutzt und das  bergbauhistorische Kunstgrabensystem mit seinen Kunstteichen angelegt. Um die Ortsteile Dittmannsdorf und Dörnthal laden hier Naturlehrpfade zum Entdecken dieser Zeugnisse des Bergbaus ein.

Über 150 km gut beschilderte Wanderwege laden auf der 126 km² großen Olbernhauer Flur und deren Umgebung zum Wandern und Radwandern ein. Vier große Fernwanderwege tangieren die Stadt. Die Europäischen Fernwanderwege "E3" - vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer - und der "EB" von Eisenach bis Budapest, hinzu kommt der "Wanderweg der Deutschen Einheit" und der "Kammweg Erzgebirge-Vogtland" - der Qualitätswanderweg. Auch für Radfahrer hat die Region einiges zu bieten, zwar gibt es kein komplett ausgebautes Wegenetz, jedoch für den Radwanderer viele Möglichkeiten, sich ab von vielbefahrenen Straßen, an der Natur zu erfreuen. Die Olbernhauer Reiterlein-Radtouren sind gut markierte Rund-Touren, welche aus der Stadt in die Region führen und so viele Sehenswürdigkeiten tangieren. Zudem führen die Rad-Fernwege Sächsische Mittelgebirge, der Radweg Silberstraße und der Flöhatalradweg durch Olbernhau.

Ein besonderes Erlebnis für Mountainbiker ist der BIKEMAN TRAIL Erzgebirge durch zwei Länder über 155 km Länge und 3500 Höhenmeter mit Start und Ziel in Olbernhau. Neben der ganz individuell selbst ausgesuchten Tour besteht in Olbernhau die Möglichkeit auch geführt zu wandern und zu radeln. Die Olbernhauer Wanderführer bieten übers Jahr rund 20 geführte Wandertouren und im Sommerhalbjahr monatlich eine geführte Radwanderung an, um die Region um Olbernhau und auch das benachbarte böhmische Erzgebirge zu entdecken. Unsere Wanderleiter führen die Teilnehmer zu wunderbaren Aussichtspunkten oder entlang der Bach- und Flussläufe, der tief eingeschnittenen Erzgebirgstäler an kristallklare Bäche.

Zu den Veranstaltungshöhepunkten für Wanderer und Radfahrer gehören die Wanderwochen Erzgebirge, das Anwandern und Anradeln am Kammweg, jedes Jahr am 1. Mai in der Saigerhütte und die Olbernhauer Radtour, immer am 2. Sonntag im August. Hier wird auf verschiedenen Strecken und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden eingeladen, in einer großen Schar zu wandern oder Rad zu fahren. Alle Informationen zu den Wander- und Radtouren mit zahlreichen Vorschlägen und zu Veranstaltungen sind unter www.olbernhau.de oder in der Tourist-Information Olbernhau zu finden.

Stadtführungen in Olbernhau

Stadtführung
Udo Brückner nimmt Sie mit auf die Spuren von Olbernhau nach dem 30-jährigen Krieg und der Entwicklung vom Dorf zur Stadt um 1900. immer montags (auch Feiertage), 10.30 Uhr, Dauer ca. 90 min., individuelle Termine für Gruppen
Treffpunkt: Tourist-Information

„S Rachermannel“
Abendliche Führung auf der Spur des berühmten erzgebirgischen Weihnachtsliedes – mit Besichtigung der Stadtkirche.
nur im Dezember und Januar für Gruppen ab 10 Personen, Dauer ca. 45 min.
Treffpunkt: Tourist-Information

Führung durch das Areal der Saigerhütte
In gut 60 Minuten führt der Saigerhüttenknappe in seiner historischen Tracht den Besucher durch die einstige Schmelzhütte, in der das Saigerverfahren durchgeführt wurde und führt den Gast zu den alten Häusern der einstigen Industriegemeinde „Kupferhammer-Grünthal“ und an so manch verborgene Stelle im Areal.
jeden 1. Sonntag im Monat, 10 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
individuelle Termine für Gruppen, Treffpunkt: Freianlage „Lange Hütte“

Erlebnisführung für Kinder
„Dem Geheimnis der Saigerhütte auf der Spur“ – eine Zeitreise in die vergangenen Jahrhunderte – museumspädagogische Erlebnisführung für Kinder mit viel Spaß und Spiel. Lautstarkes Hammerwerk, Arbeiterwohnhaus, Münzpräge, Hüttenschule umringt von einer 1000 m langen Ringmauer.
buchbar von Mai bis September über das Museum Saigerhütte für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter.
Tel. +49 (0) 37360 73367 oder 79950

Erzgebirgische Holzkunst und Spielzeug Made in Olbernhau

Einzigartig und unverwechselbar ist die traditionelle Holzkunst, die weltbekannt ist und besonders zur Weihnachtszeit jeden begeistert. Stimmungsvoll ist es im Advent und zum Weihnachtsfest, denn überall leuchten in den Fenstern die Schwibbögen. Die Olbernhauer Symbolfiguren Nussknacker, Reiterlein und Pfefferkuchenfrau schmücken gemeinsam mit dem Weihnachtsbaum den Marktplatz. Lassen Sie sich von der Olbernhauer Handwerkskunst verzaubern und besuchen Sie in der Adventszeit die große Handwerkerschau zum Olbernhauer Weihnachtsmarkt im Rittergut.

Seien Sie dabei, wenn Chöre, Orchester und Heimatgruppen mit ihren Liedern auf die Weihnachtszeit einstimmen. Besuchen Sie den Hütten- und Bergaufzug, die Hutzenabende und die vielen weihnachtlichen Konzerte und Theatervorstellungen. Ein Geheimtipp ist der Einkauf direkt beim Hersteller. Hier können Sie zuschauen, wie die traditionellen und humorvollen kleinen Figuren zum Leben erweckt werden. Dies ist fast das ganze Jahr möglich, aber besonders zum Tag des traditionellen Handwerks im Erzgebirge. Am dritten Oktoberwochenende öffnen dazu besonders viele Werkstätten in Olbernhau.

Angebote für Reisegruppen und Busunternehmen

  • Stadtführung – Die Entwicklung vom Dorf zur Stadt um 1900 – mit Besichtigung der Stadtkirche (60 - 90 min.)
  • Stadtführung „S Raachermannel“ auf den Spuren des bekanntesten Weihnachtsliedes des Erzgebirges – mit Besichtigung der Stadtkirche (60 min.)
  • Führung mit dem Hüttenknappen durch das Gelände der historischen Saigerhütte (60 min.)
  • Museum Saigerhütte mit dem ältesten funktionstüchtigen Hammerwerk Europas (Museum 30, Hammerwerk 20 min.)
  • Museum Olbernhau – mit der großen Spielzeugsammlung und mechanischen Heimatbergen (60 bis 120 min.)
  • Besichtigungen einer Kunsthandwerkerwerkstatt oder eines Betriebes der erzgebirgischen Holzkunst – z.B. KWO, Drechslerei Stephani, Werkstätten Flade (20 bis 60 min.)
  • Kirchenbesichtigungen sind für Gruppen nach Anmeldung in folgenden Gotteshäusern möglich:

           - Stadtkirche Olbernhau mit Glockenturm
           - Bergkirche Oberneuschönberg
           - Schlosskirche Pfaffroda mit Silbermannorgel
           - Wehrkirche Dörnthal

Kontakt: Tourist-Information Olbernhau, Grünthaler Straße 20, 09526 Olbernhau, Tel. +49 37360 689866, Fax +49 37360 689865, tourinfo@olbernhau.de, www.olbernhau.de/tourismus

Wir sind persönlich für Sie da!
Mo+Di 10.00 bis 17.00 Uhr
Mi 10.00 bis 13.00 Uhr
Do+Fr 10.00 bis 17.00 Uhr
Sa 10.00 bis 13.00 Uhr

Tourist-Information Olbernhau
Grünthaler Straße 20
09526 Olbernhau
Tel.: +49 (0) 37360 689866
Fax: +49 (0) 37360 689865
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